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Tipps zur Bento Herstellung

Hier findet ihr einige nützliche Tipps und Tricks zur Bento Herstellung – kurz und knackig zusammengefasst und von unseren Forenmitgliedern erprobt.

♥ Achte auf eine ausgewogene Mischung aus Kohlenhydraten (Reis, Nudeln, Kartoffeln…), Proteinen (Fleisch, Fisch, Tōfu…), Gemüse und Süßem (Obst etc.).

♥ Ein Bento sollte immer gut verschließbar und dicht sein, damit beim Transport keine Flüssigkeiten austreten und eine Sauerei verursachen. Dafür empfiehlt es sich auch das Bento in ein Furoshiki oder ähnliches zu wickeln.

♥ Für einige Bento, insbesondere Charakter Bento, empfiehlt es sich vorab eine kleine Skizze zu erstellen. Dies spart Zeit und man weiß auch, was man alles benötigt (und kann gegebenenfalls noch einkaufen gehen).

♥ Um weiter Zeit zu sparen, kannst du auch einige Dinge vorbereiten. Überlege dir vorher, was du reinpacken möchtest und lege Zutaten sowie Utensilien beiseite. Auch Dekorationen wie Wurstblumen lassen sich schon am Vortag zubereiten und in einer Frischhaltebox aufbewahren.

♥ Diese Farben sollten in einem schönen und farbenfrohen Bento immer vorhanden sein: rot, gelb, grün, schwarz, weiß. Schau dir hierfür auch unsere Farbhilfen an.

♥ Du kannst auch kleine Teile des Mittagessens für dein Bento aufheben oder kleine Portionen einfrieren, damit du sie bei Bedarf rausnehmen kannst.

♥ Lass dein Bento vor dem Einpacken abkühlen – das erhöht die Haltbarkeit und beugt Kondenswasser und somit eventuellem Durchweichen der Speisen vor.

♥ Falls du leicht verderbliche Speisen in deinem Bento transportierst (Mayonnaise etc.), denk daran, ein Kühlkissen mit in die Tasche zu packen und es im Sommer möglichst schnell zu verzehren (bzw. auf leicht verderbliche Lebensmittel zu verzichten).

♥ Da Bento für gewöhnlich bei Zimmertemperatur gegessen werden, solltest du die Speisen dementsprechend zubereiten und gerade im Sommer gut garen (also keinen rohen Fisch im Sommer!). Achte außerdem darauf, dass die Speisen kalt auch schmecken (Fettiges Essen schmeckt kalt zum Beispiel gar nicht)!

♥ Achte schon beim Einkauf auf bentotaugliche Kleinigkeiten (z.B. Miniobst wie kleine Tomaten, Miniobst wie Beeren, kleine Würstchen, Wachteleier, Babybel, einzeln verpackte Süßigkeiten und Kekse, Kräuter uvm.).

♥ Versuche, so wenig Freiraum wie möglich zwischen den einzelnen Bestandteilen zu lassen – dadurch wirkt das Bento eleganter. Als Lückenfüller eignet sich z.B. sehr gut krauser Salat.

♥ Falls du vorgekochte oder gefrorene Sachen in deinem Bento verwendest, achte darauf, es auch mit frischen Zutaten zu kombinieren – dadurch wirkt es ausgewogener.

♥ Dressings und Saucen sollten in verschließbare Behälter verpackt und ‚feuchte‘ Lebensmittel wie angeschnittenes Obst gesondert eingepackt werden (bsp. in Silikonformen oder Frischhaltefolie) , damit sie andere Lebensmittel nicht durchweichen.

♥ Als einfache Dekorationsmittel eignen sich beispielsweise Salate, Kräuter, ausgestochenes Obst oder Gemüse sowie Käse etc., Furikake oder kleine Piekser.

♥ Kaufe möglichst saisonale Produkte (Gemüse, Obst, Fisch etc.) ein – das spart Geld und schont die Umwelt. Allgemein legt die japanische Küche viel Wert auf die Beachtung der Jahreszeiten. Unter den Prinzipien der japanischen Küche (Die Gesetze der Natur) findet ihr mehr Informationen dazu sowie verschiedene Saisonkalender.

Her mit euren Bento Tipps!

Habt ihr auch Tipps zur Bento Herstellung? Wenn ihr uns eure Tipps schreibt (per Kommentar hier unter dem Artikel oder via E-Mail/Kontaktformular), nehmen wir sie gerne hier auf. Wir sind gespannt!

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