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Japan und seine Eßkultur

Japan und seine Eßkultur – Traditionen und Rezepte einer großen Küche ist ein Buch des renommierten Koches Hirohisa Koyama. Der Japaner besinnt sich in seiner Kochkunst auf die Tradition der japanischen Küche. Allerdings sind die Rezepte eigene Kreationen. In ihnen vereint er die Traditionsküche Japans (kaiseki) mit einem Hauch französischer Küche.

Autor: Hirohisa Koyama, Marianne Comolli u.a.
Verlag: Heyne
Jahr: 1999
Sprache: deutsch
ISBN: 978-3453144255
Seitenzahl: 151
Kosten: gebraucht ab 14,99 €
Zu kaufen: hier*

Erster Eindruck

Japan und seine Eßkultur besitzt ein Hardcover mit extra Umschlag inkl. Informationen zum Buch und den Autoren. Bereits zu Beginn fällt auf, dass sich das Inhaltsverzeichnis untypischerweise am Ende des Buches befindet. Für die Rezepte hingegen werden stets Hochglanzbilder, teilweise doppelseitig, verwendet. Allerdings zeigen diese leider nicht immer das entsprechende Gericht. Dafür zeigen sie jedoch Zutaten, Köche, Landschaften, Werkzeuge und mehr.

Japan und seine Eßkultur

Inhaltsverzeichnis

  • Grundzutaten
  • Vorspeisen
  • Suppen und Brühen
  • Sashimi
  • Pfannen- und Grillgerichte
  • Fritüren
  • Gedämpftes und Geschmortes
  • Reis und Sushi
  • Nachspeisen

Aufbau

Das Kochbuch beginnt nach einer Einleitung, entgegen dem Inhaltsverzeichnis, mit den Vorspeisen. Es folgen nacheinander die anderen Kapitel des Buches. Grundzutaten werden immer mal wieder zwischendurch vorgestellt. Meistens gibt es jeweils auf der linken Seite ein oder zwei Rezepte (oder Text) und auf der rechten Seite ein Vollbild. Manchmal nehmen letztere jedoch auch eine Doppelseite ein. Zu vielen Bildern gibt es außerdem eine Beschreibung oder einen kleinen Text.

Japan und seine Eßkultur

Inhalt

Japan und seine Eßkultur ist ein vielfältiges Kochbuch mit leckereren Rezepten. Diese sind zwar Eigenkreationen von Koyama, überzeugen jedoch größtenteils in der Verwendung traditioneller Zutaten und Zubereitung. Daher werden auch diese immer mal durch Texte erklärt oder stehen im Glossar. Auch einige Klassiker wie Dengaku Tofu, Tempura oder Oyako Don lassen sich finden. Allerdings ist es schade, dass die japanische Bezeichnung und Schrift fehlt. Zudem gibt es viele schöne Bilder, auch in Schwarz-Weiß. Allerdings nicht unbedingt zum Gericht. Das ist für mich immer ein Kaufkriterium. Alles in allem ist es trotzdem ein schönes Kochbuch, bei dem ich das ein oder andere gerne nachkochen werde.

Japan und seine Eßkultur

Dieses Buch wurde uns von unserem Forenmitglied Kitsune zur Verfügung gestellt – Danke!
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ÜBERBLICK DER REZENSIONEN
Erster Eindruck
Aufbau
Inhalt
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