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Japanese Hot Pots – Comforting One-Pot Meals

Japanese Hot Pots – Comforting One-Pot Meals ist den japanischen Eintöpfen (nabe) gewidmet. Das Kochbuch wurde vom japanischen Koch Tadashi Ono und dem Food-Journalisten Harris Salat entworfen. Ono wurde in Tōkyō geboren und führt heute das Matsuri Restaurant in New York. Salat lebt in New York, war jedoch mehrere Jahre zur Recherche in Japan. Beide Autoren werden u.a. in der New York Times und Gourmet vorgestellt. Ihr Buch enthält über 50 Rezepte aus verschiedenen Regionen Japans.

Autor: Tadashi Oni, Harris Salat
Verlag: Ten Speed Press
Jahr: 2009
Sprache: Englisch
ISBN: 978-1580089814
Seitenzahl: 160
Kosten: 24,49 €
Zu kaufen bei: Amazon.de*

Erster Eindruck

Das fast quadratische Kochbuch mit Softcover macht gleich Lust aufs Loslegen. Denn bereits auf dem Umschlag sind leckere Eintöpfe abgebildet! Zum Beispiel Ishikari Nabe. Authentische Fotographien der Rezepte und japanischen Kultur führen durch das Buch. Verschiedene Bildformate, teils ganzseitig, lockern die Seiten auf. Dadurch kommt garantiert keine Langeweile auf. Auch wenn die Texte teilweise mal etwas länger sind. Zwar ist es schade, dass nicht jedes Rezept bebildert ist. Dafür werden sowohl Beilagen (Reis oder Nudeln) als auch regionale Variationen angeboten. Weiterhin werden Japanische Namen angegeben. Wenn auch leider ohne die passenden Schriftzeichen.

Inhaltsverzeichnis

  • Danksagungen
  • Einleitung
  • Die Grundlagen
  • Grundrezepte
  • Gemüse und Tofu
  • Fisch und andere Meeresfrüchte
  • Huhn und Ente
  • Rind, Schwein, Lamm und Wild
  • Ressourcen
  • Index

Aufbau

Zu Beginn gibt es einige Basics, in denen u.a. verschiedene Zutaten vorgetellt werden. Davon abgesehen ist Japanese Hot Pots in fünf Rezeptkategorien unterteilt. Alle Rezepte enthalten zweisprachige Titel sowie eine Beschreibung. Des Weiteren gibt es Mengen- sowie Zutatenangaben. Hierbei wird ebenso auf andere Seiten verwiesen. Außerdem steht gleich die Ausgangsform (z.B. gehackt) dabei. Der anschließenden Anleitung kann man einfach folgen. Besonders schön sind dann noch die Empfehlungen für Beilagen, Kochoptionen sowie regionale Varianten. Und auch kleine Tipps und Zusatzinformationen kann man manchmal finden. Zum Schluss gibt es eine Ressourcenübersicht (USA) und einen Index.

Inhalte

Als kleiner Suppenkasper bin ich von Japanese Hot Pots sehr angetan. Zu Beginn gibt es nützliche Erklärungen und Vorstellungen zu nabe und Zutaten. Das ist gerade für Anfänger interessant. Die Grundrezepte behandeln kurz Brühe, Saucen, Einlagen und Beilagen. Dann geht es schon mit den Eintöpfen los. Hier ist die Auswahl an Rezepten groß. Da läuft einem das Wasser im Mund zusammen! Es sind Klassiker wie Oden, Yudōfu, Shabu Shabu oder Chanko Nabe vertreten. Aber auch inspirierte Kreationen wie Halibut Hot Pot oder Sea Bass Shabu-Shabu. Und klingen nicht auch Yuki Nabe, Ichigo Nabe oder Kaizoku Nabe total spannend? Immerhin sind es Schnee, Erdbeer und Piraten Hot Pots. 😉 Leider sind die Zutaten manchmal etwas speziell (z.B. shungiku). Andererseits steht das wohl für Authentizität. Außerdem lassen sich mit ein bisschen Fantasie schnell Alternativen finden. Und mit Kombu Dashi kommen hier ebenso Vegetarier auf ihre Kosten. Letztlich kann ich das Buch nur empfehlen.

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