Start Fukujinzuke - Tsukemono fürs Curry

Fukujinzuke – Tsukemono fürs Curry

Fukujinzuke - Tsukemono fürs Curry
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Fukujinzuke (福神漬) gehört zu Tsukemono, also eingelegtem Gemüse. Es wird besonders oft als Beilage zu Karē Raisu, japanischem Curry, verwendet. Das Gericht hat seinen Namen von den sieben Glücksgöttern (七福神 Shichi Fukujin). Daher besteht es traditionell auch aus sieben Gemüsesorten.
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Fukujinzuke (福神漬) gehört zu Tsukemono, also eingelegtem Gemüse. Es wird besonders oft als Beilage zu Karē Raisu, japanischem Curry, verwendet. Das Gericht hat seinen Namen von den sieben Glücksgöttern (七福神 Shichi Fukujin). Daher besteht es traditionell auch aus sieben Gemüsesorten.
Zutaten
Portionen: variabel
Rezept Anleitung
  1. Gemüse waschen, ggf. von der Schale entfernen und in dünne Scheiben schneiden. Sind euch die Scheiben zu groß, könnt ihr sie noch einmal halbieren oder vierteln.
  2. Gemüsescheiben mit etwas Salz in einen Beutel o.ä. geben. 20-30 Minuten stehen lassen und dann die Feuchtigkeit auspressen.
  3. Währenddessen Ingwer fein reiben.
  4. Zucker, Sojasauce, Sake und Reisessig mischen. In einem breiten Topf oder einer hohen Pfanne zum Kochen bringen.
  5. Gemüse und Ingwer hinzugeben und braten bis die Flüssigkeit fast gänzlich verschwunden ist. Dabei immer rühren, damit nichts anbrennt!
  6. Abkühlen lassen und schließlich in den Kühlschrank stellen. Als Beilage servieren.
Rezept Hinweise

Für meine Variante habe ich Aubergine, Shiitake und Lotuswurzel weggelassen. Dafür gab es noch ein wenig Kombu dazu.

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