Start Karē Raisu - japanisches Curry

Karē Raisu – japanisches Curry

Karē Raisu
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Karē Raisu (カレーライス) wurde im 19. Jahrhundert aus Großbritannien, das es selbst in ihrer Kolonie in Indien entdeckt hatte, nach Japan gebracht. Es wurde dem japanischen Geschmack angepasst und ist heute eines der beliebtesten Gerichte. Es wird bis zu zweimal in der Woche verzehrt und meist mit Hilfe einer fertigen Currysauce zubereitet. Das Gericht wird mit einem Löffel gegessen und in der Regel heiß serviert. Oftmals wird fukujinzuke dazu gereicht. Das Hühnerfleisch kann man durch Schwein, Rind und sogar Tōfu ersetzen.
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Karē Raisu (カレーライス) wurde im 19. Jahrhundert aus Großbritannien, das es selbst in ihrer Kolonie in Indien entdeckt hatte, nach Japan gebracht. Es wurde dem japanischen Geschmack angepasst und ist heute eines der beliebtesten Gerichte. Es wird bis zu zweimal in der Woche verzehrt und meist mit Hilfe einer fertigen Currysauce zubereitet. Das Gericht wird mit einem Löffel gegessen und in der Regel heiß serviert. Oftmals wird fukujinzuke dazu gereicht. Das Hühnerfleisch kann man durch Schwein, Rind und sogar Tōfu ersetzen.
Zutaten
  • 250 g Hühnerfleisch
  • 500 ml Wasser
  • 4 EL Mehl
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Kartoffeln
  • 1 Möhre
  • 2 1/2 EL Currypulver
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 cm Ingwer
  • 1 Brühwürfel
  • 1 Lorbeerblatt
  • 2 Gewürznelken
  • Salz und Pfeffer
  • Öl
Portionen:
Rezept Anleitung
  1. Das Fleisch in mundgerechte Stücke schneiden und mit Salz, Pfeffer und einem halben Esslöffel Curry marinieren. Kartoffeln, Karotte (optional auch ungeschält), Ingwer und Knoblauchzehe schälen. Kartoffel und Karotte in mundgerechte Stücke schneiden. Zwiebeln sehr klein hacken, Knoblauch möglichst klein würfeln oder durch die Presse drücken und den Ingwer fein reiben.
  2. Nun das Fleisch mit etwas Öl in der Pfanne anbraten bis es braun wird. Kartoffeln und Karotte hinzugeben, kurz andünsten und dann alles mit Wasser ablöschen. Kurz aufkochen lassen und auf kleiner Hitze mit dem Brühwürfel, dem Lorbeerblatt und den Gewürznelken mindestens 20 Minuten köcheln lassen. Gelegentlich umrühren und mögliches Fett abschöpfen.
  3. In einem kleinen Topf etwas Öl geben, erhitzen und eine Zwiebel hinzugeben. Dünsten bis die Zwiebeln glasig sind und dann Knoblauch und Ingwer hinzugeben. Eine Minute weiterdünsten, danach 4 EL Mehl und 2 EL Currypulver hinzugeben und unter ständigem Rühren kurz (3-4 Minuten) anschwitzen. Es sollen keine Klümpchen entstehen, gegebenenfalls mit ein wenig Wasser verrühren.
  4. Das Curry nun zu dem Fleisch in die Pfanne geben und gut durchrühren. Die zweite Zwiebel hinzugeben und 15-20 Minuten leicht köcheln lassen, bis die Sauce eingedickt ist. Währenddessen den Reis zubereiten. Heiß servieren und genießen.
Rezept Hinweise

Übrig gebliebenes Curry kann man zu Currybrötchen (Karēpan) verarbeiten.


2 KOMMENTARE

    • Hallo Natalie!
      Huch da ist beim Umzug wohl etwas schief gegangen! Ich habe es sofort nachgetragen. Vielen Dank für den Hinweis! 🙂

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