Start Mābōdōfu mit Nameko - japanisches Tofu Gericht

Mābōdōfu mit Nameko – japanisches Tofu Gericht

Mābōdōfu mit Nameko - japanisches Tofu Gericht
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Mābōdōfu (麻婆豆腐) ist ein ursprünglich chinesisches Gericht (Mápó Dòufǔ) aus der Provinz Sichuan, das jedoch auch in Japan sehr beliebt ist. Dort ist es jedoch nicht ganz so scharf! Ein klassisches Rezept findet ihr bereits bei uns. Heute stellen wir euch eine Variante mit Nameko, japanischen Pilzen, vor.
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Mābōdōfu (麻婆豆腐) ist ein ursprünglich chinesisches Gericht (Mápó Dòufǔ) aus der Provinz Sichuan, das jedoch auch in Japan sehr beliebt ist. Dort ist es jedoch nicht ganz so scharf! Ein klassisches Rezept findet ihr bereits bei uns. Heute stellen wir euch eine Variante mit Nameko, japanischen Pilzen, vor.
Zutaten
Grundzutaten
  • 200 g Reis
  • 100 g Hackfleisch
  • 1 Block Baumwolltofu
  • 1 Pck Nameko
  • Frühlingszwiebel
  • Sesamöl
Zum Würzen
  • 2 EL Schwarze Bohnenpaste
  • 1 EL Tenmenjan oder Miso
  • 2 TL Mirin
  • 1/2 - 1 TL Tobanjan oder Chilipaste
  • 1 St Knoblauchzehe
  • 1 cm Ingwer
  • Wasser
Portionen:
Rezept Anleitung
  1. Reis waschen und kochen.
  2. Hackfleisch mit etwas Sesamöl in einer Pfanne krümmelig anbraten.
  3. Währenddessen die Zutaten zum Würzen miteinander vermischen.
  4. Nameko vom Strung entfernen und waschen. Tofu in kleine Würfel schneiden. Beides mit der Würze zu dem Hackfleisch in die Pfanne geben.
  5. Den Behälter mit der Würzsauce mit ein wenig Wasser (50-100ml) ausspülen und den Inhalt ebenfalls dazugießen.
  6. Etwa 10 Minuten köcheln lassen.
  7. Währenddessen die Frühlingszwiebeln in kleine Ringe schneiden.
  8. Zum Servieren Reis und Mābōdōfu anrichten und mit Frühlingszwiebelringen bestreuen.
Rezept Hinweise

Im japanischen Original verwendet man gerne auch nur Tenmenjan (Mitte) und Tobanjan (rechts). Beide Würzsaucen sind hier jedoch nicht so einfach zu bekommen.

Die Schwarze Bohnenpaste (links) gibt es jedoch, genau wie Miso und Chilipaste, in den meisten Asialäden.

Deswegen mische ich immer gerne ein bisschen. Grundsätzlich ist hier abschmecken sowieso wichtig, damit es nicht zu scharf (oder eben zu wenig scharf) wird.

Hier geht es zum Originalrezept: Mābōdōfu (麻婆豆腐).

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