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Selbstgemachtes Furikake

Selbstgemachtes Furikake
Stimmen: 9
Bewertung: 4.56
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Furikake (振り掛け) ist ein Streugewürz, welches über Reis gegeben wird, um diesen zu würzen und etwas Farbe zu geben. Dieses Rezept zeigt euch zwei selbstgemachte Furikake Varianten.
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Furikake (振り掛け) ist ein Streugewürz, welches über Reis gegeben wird, um diesen zu würzen und etwas Farbe zu geben. Dieses Rezept zeigt euch zwei selbstgemachte Furikake Varianten.
Zutaten
Karotten Wasabi Furikake
Kürbis Curry Furikake
Portionen: variabel
Rezept Anleitung
  1. Die Zubereitung der beiden ist recht gleich. Karotten oder Kürbis fein reiben. Denn bei einer kleineren Menge in einer Pfanne auf mittlerer Hitze (ohne Öl!) trocken rösten, gut aufpassen das nix anbrennt. Bei größeren Mengen nehme ich den Backofen (50 °C) und trockne es über mehrere Stunden, dabei lass ich die Ofentür einen Spalt offen.
  2. Etwas Wasser mit Salz mischen. Den Sesam in eine Pfanne geben und das Salz-Wasser dazu geben. Nun das ganze solange Vorsichtig erhitzen bis der Sesam wieder trockenen ist und ihn leicht rösten. (Achtung Sesam brennt schnell an, bei weißem Sesam sieht man besser wie weit er ist)
  3. Nori-Blätter verbröseln, klein schneiden oder wie es einem Beliebt.
  4. Ich geben denn Sesam, das getrocknete Gemüse und das Gewürzpulver (Wasabi oder Curry) denn in einen Mörser und mahle es ein wenig. So verteilt sich das Pulver besser. Außerdem riecht das immer lecker nach Sesam.
  5. Dann nur noch das Nori rein mischen und in eine luftdichte Dose oder ähnliches abfüllen.
Rezept Hinweise

Dieses Rezept stammt von unserem Forenmitglied Mellow!

Hinweis zu Mengenangaben:
Bitte beachtet, dass Gewürze auch immer nach eurem persönlichen Geschmack hergestellt werden sollten. Daher gilt bei Salz, Pfeffer, Curry, Wasabi & Co: Selber abschmecken! Beim Gemüse könnt ihr je nach gewünschter Portionsgröße zum Beispiel jeweils 50-100g nehmen. Bei Nori empfiehlt sich etwa 1/4 - 1/2 Blatt. Ein Teelöffel Sesam oder mehr hinzufügen.

Luftdicht und trocken gelagert hält sich Furikake locker ein paar Monate, gefühlt sogar Jahre. Schlecht geworden ist mir jedenfalls keins. (Satsuki)

Kategorie

2 Kommentare

  1. Prinzipiell finde ich diese Rezepte immer wieder spannend wenn ich sie lese.
    Aber Mengenangaben wären wirklich wünschenswert.
    So bleibt nur expirimentieren.
    Lg

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