Okonomiyaki (御好み焼き) sind eine Art japanischer Pfannkuchen, dessen Teig mit beliebigen Zutaten wie Fisch, Fleisch, Gemüse, Käse etc. ergänzt werden kann. Die Zutaten variieren je nach Region Japans. Traditionell wird Okonomiyaki am Tisch auf einer heißen Eisenplatte (jap. Teppan) gebraten, aber auch in einer Pfanne ist es möglich. Okonomiyaki sind eine Spezialität in der Kansai-Region, insbesondere in Ōsaka und Hiroshima.
Zunächst bereiten wir den Grundteig zu. Dafür geben wir das Mehl in eine große Schüssel, geben nach und nach das vorher angerührte Dashi hinzu und vermengen es zu einem Teig. Wer kein Dashi da hat, kann notfalls auch einfach nur Wasser nehmen. Reibt dann die Yamswurzel hinein (die gibt es in großen und kleinen Stücken zu kaufen) und gebt das Salz hinzu.
Schneidet den Kohl in feine Stückchen und schneidet die Frühlingszwiebeln in Ringe. Den Kohl und die Hälfte der Frühlingszwiebeln in den Teig geben. Gegebenenfalls weitere Zutaten in den Teig geben. Nun auch die Eier hinzugeben und sanft verrühren.
Etwas Öl in eine Pfanne geben und erhitzen. Die Hälfte des Teiges in die Pfanne gleiten lassen und zu einem Fladen verteilen. Jetzt kommt auch eine Schinkenscheibe (ihr könnt auch dünn geschnittenes Fleisch, Garnelen oder Geflügel nehmen) darauf, die etwas angedrückt wird. Lasst den Fladen nun etwa fünf Minuten bei möglichst geschlossenen Deckel und mittlerer Hitze braten. Dann wird er gewendet, was etwas schwierig sein kann, und nochmal fünf Minuten von der anderen Seite gebraten. Wenn er von beiden Seiten etwas braun geworden ist und ihr das Gefühl habt er ist durch, gebt ihn auf einen Teller.
Auf dem fertigen Okonomiyaki nun die Sauce verteilen (so 2 EL). Als nächstes die übrig gebliebene Frühlingszwiebel darauf verteilen und mit Mayonnaise ein hübsches Muster erstellen. Einige Bonitoflocken und das Aonori drüberstreuen.